Rezensionen / Reviews
"THE JOURNEY III - ARRIVAL" (2016)

The Journey III - Arrival

(...) Das Rockmusical „Warlock“ wurde ein bundesweiter Erfolg und ist leider bis heute nicht als CD erschienen. Ein klein wenig Abhilfe haben nun WN Jane geschaffen, indem sie sich den Songs „Angel Of Death“, „Pendragon“ und „Morgana Lefay“ angenommen haben. Eine fantastische Würdigung eines großartigen und Zeit seines Lebens unterbewerteten Musikers ist der Band damit gelungen. Für Jane Fans ist diese CD ein Muss.

Fazit: Alleine die 3 Songs aus dem Rockballet „Warlock“ rechfertigen den Kauf. (...)

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"ETERNITY" (2011)

ETERNITY (2011)

(...) Fazit: Ein tolles Werk mit gar göttlichen Melodien.
METALGLORY.de Webzine

(...) Diese CD ist die beste, die eine der Fassungen der Gruppe seit den 70er Jahren vorgelegt hat. (...)
OLDIE-MARKT Magazine

(...) Dabei wartet ETERNITY - zumindest musikalisch gesehen - mit dem von ihm gewohnten Anspruch auf: ambitionierte Rockmusk, von bombastisch bis entrückt (...)
GOOD TIMES Magazine

(...) mit dem fast 15-minütigen Opener 'Triptych' und den beiden gelungenen Songs 'Borrowed Time' und 'Space Waters' wird man an die geheimnisvolle Magie, die Jane in ihrer Blütephase versprühten, zumindest temporär erinnert. (...)
CLASSIC ROCK Magazine

(...)"Eternity" wird vielleicht nicht direkt in die Ewigkeit
eingehen, kann aber auf jeden Fall mit astreiner Produktion und
ausgefuchstem Sound aufwarten. (...)
Geasteliste.de Webzine

(...) WERNER NADOLNY`S JANE haben mit "Eternity" eine CD veröffentlicht, deren Songs und Clips absolut süchtig machen. Kauftipp!! (...)
Uwe Reuters - Jolly Joker's Ohrenbalsam Weblog

(...) Werner Nadolnys Jane knüpfen dabei konsequent an der kräftigeren, eher in den Hard Rock spielenden Seite Janes an. Es ist bezeichnend, dass auf Eternity mit „Circle of Hands“ kein Pink Floyd-, sondern ein Uriah Heep-Cover erscheint. Das gelingt übrigens hervorragend und lässt weder die Magie des Originals, noch die Erkennbarkeit des Jane-Sounds vermissen. (...)
musik an sich.de Webzine
"THE JOURNEY I - BEST OF JANE '70 - '80" (2010)

THE JOURNEY (2010)

(...) Werner Nadolny (keys), Torsten Ilg (voc), Dete Klamann (g), Rolf Vatteroth (b), Doctor Bogarth (keys) und Sven Petersen (dr) gelang dabei der schwierige Balance-Akt zwischen Tradition und Erneuerung (...) In bestechender Tonqualität wurden die Arrangements in die Jetztzeit übersetzt, die Songs möchten sich erst gar nicht mit ihren Vorfahren messen, entwickeln ein ganz eigenes Feeling, das weder besser noch schlechter als früher ist - sondern einfach anders. (...)
GOOD TIMES Magazine

(...) Sämtliche Songs wurden neu eingespielt und nicht einfach nur wiederveröffentlicht. Den alten Songs neue Akzente abzugewinnen ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen gewesen, aber es ist gelungen. (...)
METALGLORY.de Webzine

(...) Diese Compilation überrascht durch die Bank weg positiv. (...) Kein müdes Aufwärmen längst vergangener Zeiten und längst verklungener Musik, „The Journey – Best Of Jane ´70-´80“ klingt vergleichsweise knackig-frisch und transportiert auf überzeugende Weise neun Jane-Klassiker in die heutige Zeit. (...) echte Hinhörer sind unter anderem die zuweilen bissig daherkommende Gitarrenarbeit von Dete Klamann in absolut authentischem 70er-Jahre-Soundgewand und der hervorragende Leadgesang von Torsten Ilg. (...) Auch die Hörer, die sich nicht zum eingefleischten Fan-Kreis von Jane zählen, müssen wohl konstatieren: Hut ab vor dieser Band, vor dieser Musik, vor dieser CD. (...)
ROCKSZENE.de Webzine

(...) Nahezu jeder Track hält die melodischen Gitarrenriffs und die für heutige Hörgewohnheiten langanhaltenden Orgelsequenzen für den Genießer bereit. Augen zu und in eine Welt abtauchen, die vielleicht auch wegen der erzeugten Klangbilder etwas an utopische Unterwasserwelten erinnert. (...)
(...) Das Medley „Windows – Spain – Love Your Live“ bringt zauberhafte, spanisch-feurige Klänge ins Spiel. Den wundervollen Wechsel zwischen Ballade und Rock´n´Roll zeigt der Song „Back Again“, bei dem sich die Band auch experimentierfreudig zeigt. (...)
(...) Für Freunde der singenden Gitarren gibt es keine Ausreden, das Album gehört auf den Gabentisch. In der Not schenkt man es sich selbst. Über sechzig Minuten zum Träumen und Rocken. (...)
TERRORVERLAG.de Webzine

"LIVE IN CONCERT" (DVD) (2010)

Live In Concert (DVD)

(...) Werner Nadolnys Jane versuchen gar nicht erst das Bild der deutschen Pink Floyd, das sie sich in den 70ern mit ihren sphärischen Longtracks erarbeitet hatten, neu auf Hochglanz zu putzen. Es gibt diese Momente auch heute noch. Aber sie sind doch eher Verschnaufpausen im Auftritt einer ehrlich schwitzenden Hard Rock Band, die es so krachen lässt, dass man die Zeit, die seit der Geburt der Musiker bereits vergangen ist, zu keiner Sekunde spürt. (...) Jane wirken in dieser Konstitution wie eine lebendige hungrige Band, die noch einiges vor hat, und nicht wie Erbverwalter eines hoch geschätzten Nachlasses. (...)
musik an sich.de Webzine

(...) Wie in ihrem großen Jahrzehnt üblich, klammern sich JANE nicht an irgendwelche Schubladen. Ihr breitgefächerter Rock ist mal härter, mal softer, teilweise melodisch, dann wieder progressiv. (...)
POWERMETAL.de Webzine

(...) "Jane - Live" sollte Unbedarften ebenfalls zur Pflicht auferlegt werden: ein Referenz-Konzertalbum.(...)
Idioglossia Musikreviews.de Webzine

(...) Alles in allem bekommt der Fan hier eine gehörige Portion Jane um die Ohren (und Augen) gehauen (...)
METALGLORY.de Webzine

"PROCEED WITH MEMORIES" (2009)

Proceed With Memories (2009)

"(…) ist die Anschaffung dieser CD zu empfehlen, da sie ein beeindruckendes Dokument ist.“
Michael Fuchs-Gamböck, Melodie & Rhythmus

Einfach genial! Für JANE Fans, egal aus welcher Ära, d.h. mit welcher Formation, jedoch allen voran die W.Nadolny und P. Panka Ära ist „proceed with memories“ unverzichbar.“
Arthur Harste, www.metalglory.de

„Nadolnys Keyboards zaubern Landschaften in den Kopf des geneigten Hörers.“
Jens Müller, www.bikernews.de

„Nach dem Tod von Bandkopf Peter Panka vor zwei Jahren löst ihn Werner Nadolny als kreativer Input-Geber ab und führt JANE jedoch in der altbekannten Art und Weise und mit Respekt vor dem langjährigen Weggefährten weiter.“
Arne Kupitz, www.music-scan.de

„Proceed with memories“ von Werner Nadolny ist also vorwiegend ruhig, größtenteils keyboarddominant mit schneidenden Solos, mitreißendem Gesang und durch die sehr schönen Melodien eben typisch Jane.“
Mattes, www.squealer-rocks.de

„Manchmal wirkt es gar wie der Soundtrack zu einem Musical über Pankas Leben, wenn man sich fallen und die Fantasie schweifen lässt. Letztendlich eine sehr gelungene Geschichte, die mich bereits mit Vorfreude auf das neue Studio-Album warten lässt.“
Markus Kenen, www.rocktimes.de

www.jane-band.com/ECard